Bevor gebaut wird, wird gemessen.
Sie haben ein Programm für Angebote, eines für die Zeiterfassung, eine Cloud für Belege und eine Excel-Liste, die alles zusammenhält. Was Sie nicht haben: eine Seite, auf der steht, wie das zusammenhängt und was es zusammen kostet.
Genau deshalb fühlt sich Digitalisierung oft an wie ein Fass ohne Boden: Es wird etwas angeschafft, bevor klar ist, was das Problem war.
Die System-Landkarte ist der erste Schritt. Sie ist keine Software und kein Angebot. Sie zeigt Ihnen Ihr eigenes System: welche Werkzeuge im Einsatz sind, wie sie zusammenhängen und wo die echten Probleme liegen.
99 Euro. Beauftragen Sie danach einen Umbauschritt, rechnen wir den Betrag vollständig an.Angebot ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Ein Bestandsbild Ihres Betriebs auf einer Seite.
DIN A3, zum Aufhängen. Darauf sehen Sie:
Ihre Systeme
Welche Systeme Sie im Einsatz haben und was sie jeweils kosten, auch die, von denen niemand mehr weiß, warum sie laufen.
Handwege
Wo Daten von Hand übertragen werden. Diese Wege sind gestrichelt eingezeichnet. Sie sind der häufigste Grund, warum Abende draufgehen.
Doppelungen
Wo dieselbe Information zweimal gepflegt wird, und welche der beiden Stellen die Wahrheit hält.
Die Befunde
Höchstens sieben Stück, damit die Karte lesbar bleibt und Sie wissen, was zuerst dran ist.
Dazu ein Übergabegespräch von 30 Minuten, in dem wir die Karte gemeinsam durchgehen. Sie behalten die Karte, unabhängig davon, ob Sie danach mit uns weiterarbeiten.
Von der ersten Minute bis zur fertigen Karte vergehen in der Regel zwei Wochen.
Ihr Zeitaufwand insgesamt: gut anderthalb Stunden.
10 Minuten am Telefon
Wir klären, ob es passt. Wenn nicht, sagen wir das direkt und Sie haben 10 Minuten investiert, nicht mehr.
Ein Gespräch von ca. 60 Minuten, per Video
Wir gehen Ihren Betrieb der Reihe nach durch: Wie kommt eine Anfrage herein, was passiert damit, wo landet der Beleg, wer weiß davon. Sie brauchen nichts vorzubereiten.
Wir zeichnen
Diesen Teil übernehmen wir. Sie hören von uns, sobald die Karte steht.
30 Minuten Übergabe
Wir zeigen Ihnen die Karte, erklären die Befunde und zeigen mögliche nächste Schritte auf. Was Sie davon umsetzen, ist Ihre Entscheidung.
Was sie kostet.
Die System-Landkarte kostet 99 Euro. Beauftragen Sie danach einen Umbauschritt, rechnen wir diesen Betrag vollständig darauf an.
Und wenn Sie nicht weitermachen: Sie behalten die Karte im A3-Format, die Befundliste und die Aufstellung Ihrer Systemkosten. Das ist eine Unterlage, mit der Sie auch bei jedem anderen Dienstleister anfangen können.
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Ein abgeschlossener erster Schritt, kein Einstieg in etwas, aus dem Sie schwer wieder herauskommen.
Wenn Sie danach weitergehen möchten, gibt es zwei Wege, und beide sind freiwillig:
Die Ziel-Landkarte
Zeigt, wie Ihr System aussehen soll, mit einer Roadmap von höchstens fünf Schritten.
Weniger Wege, weniger Orte. Höchstens fünf Schritte dorthin.
Wir bauen die Schritte um
Einzeln beauftragbar. Sie entscheiden nach jedem Schritt neu.
Für Betriebe mit 1 bis 30 Mitarbeitern aus Dienstleistung, Handwerk und Franchise.
Also dort, wo der Inhaber die Abläufe noch selbst kennt und auch selbst entscheiden kann, was sich ändert.
Besonders passend, wenn Sie eines davon kennen:
- Kundendaten stehen an mehr als einer Stelle und werden mehrfach gepflegt.
- Belege liegen teils auf Papier, teils in der Cloud, und beides gilt.
- Es gibt Abläufe, die nur eine Person beherrscht.
- Sie wissen nicht genau, wer eigentlich Zugriff auf Ihre Website hat.
- Sie wachsen an mehreren Standorten und brauchen überall denselben Ablauf.
Es muss jemand dabei sein, der entscheiden darf.
Sonst entsteht eine Karte, die niemand umsetzen kann.
Wir rechnen mit echten Zahlen, nicht mit Schätzungen.
Zur Karte gehört, was Ihre Werkzeuge tatsächlich im Jahr kosten. Dafür sehen wir uns Ihre laufenden Verträge und Abos an. Welche das sind, sagen wir Ihnen vor dem Termin, damit Sie es in Ruhe zusammenstellen können.
Wir haben für uns selbst eine Zentrale gebaut, die alles bündeln sollte.
Übersicht, Aufgaben, Systemstatus, Automatisierungen, sogar Sprachsteuerung. Technisch hat sie funktioniert.
Nach einigen Monaten haben wir gemessen statt vermutet. Ergebnis: Die Oberfläche wurde kaum noch geöffnet. Genutzt wurde nur das, was von selbst kam, nämlich die Meldungen per Mail, für die niemand eine Seite aufrufen musste. Wir haben die Zentrale zurückgebaut und die Bausteine behalten.
Daraus ist unsere Arbeitsweise geworden: Ein Dashboard verlangt, dass man hingeht, das Problem war aber, zu viele Orte zu haben. Wer eine Zentrale hinzufügt, entfernt keinen Ort. Deshalb fangen wir bei Ihnen nicht mit dem Bauen an, sondern mit der Frage, was weg kann.
Ein Telefonat, und Sie wissen, ob es sich für Sie lohnt.
Schreiben Sie uns kurz, was Ihr Betrieb macht. Mehr braucht es nicht. Wir melden uns in der Regel am nächsten Werktag und schlagen einen Termin vor.
System-Landkarte anfragen